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Rohrbrucharbeiten in einer Tiefe von 4,50 m

Sanierung in außergewöhnlicher Tiefe – Mennicke im Einsatz für die Fürther infra

Als Jahresvertragspartner der infra fürth gmbh ist Mennicke für die Behebung von Rohrbrüchen in Fürth zuständig. Normalerweise nimmt die Reparatur selten mehr als einen Tag in Anspruch. Bei einem Auftrag in der Schwabacher Straße war das Mennicke Team jedoch eine ganze Woche im Einsatz. Schon die Asphaltschicht erwies sich als außerordentlich dick und war nicht einfach zu durchbrechen. In 1,50 m bis 2,50 m Tiefe, in der Wasserleitungen für gewöhnlich verlaufen, fanden die Mennicke Mitarbeiter keine Rohre vor. Auch eine Vergrößerung der Grabungsstelle führte zu keinem Ergebnis. 

Rohrbruch mit unvorhersehbaren Herausforderungen

„Letztendlich zeigten alte Aufzeichnungen des Wasserleitungssystems, dass die DN 250 Leitungen in einer Tiefe von 4,50 m verlegt sind“, berichtet Lars Willmann. Seine Mitarbeiter reagierten flexibel und schnell: Um in dieser ungewöhnlichen Tiefe arbeiten zu können, wurde das bereits ausgehobene Loch wieder aufgefüllt und ein Holzvorbau speziell für Grabungen in einer solchen Tiefe installiert. Für die Beseitigung des Rohrbruchs genügte dem Mennicke Team am Ende ein nur drei Meter langer Rohrgraben. Die Kosten für die infra blieben dadurch gering und der Verkehrsfluss rund um die Baustelle wurde trotz der unerwartet langen Bauzeit nicht eingeschränkt. 

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