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Johann Adlhoch, Geschäftsführer der Mennicke Rohrbau GmbH

Auf ein Wort mit Hans Adlhoch, neuer Geschäftsführer der Mennicke Rohrbau GmbH

Hans Adlhoch, Jahrgang 1956, studierte Bauingenieurwesen an der FH Regensburg bevor er 1982 in einem mittelständigen Bauunternehmen als Bauleiter im Tiefbau seine berufliche Laufbahn begann. Es folgten Tätigkeiten als Oberbauleiter und Bereichsleiter im Tief- und Ingenieurbau sowie als Abteilungsleiter für Tief- und Rohrleitungsbau bei renommierten mittelständischen Bauunternehmen. Anfang Oktober trat er die Nachfolge von Dieter Beck als Geschäftsführer bei der Mennicke Rohrbau GmbH an. Hans Adlhoch ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Welche Ziele setzten Sie sich für Ihre neue Aufgabe?

Selbstverständlich ist die Sicherstellung des wirtschaftlichen Erfolgs die Hauptaufgabe eines jeden Geschäftsführers. Die Firma Mennicke verfügt bereits über gute Strukturen, die ich erhalten und auch ausbauen möchte. Von unseren Kunden wollen wir langfristig nicht nur als Auftragnehmer sondern vielmehr als Partner gesehen und auch anerkannt werden. Wir werden versuchen, die Kundenzufriedenheit zu fördern und zu erhöhen. Durch hohe Qualität, Termintreue, Zuverlässigkeit und vertrauensvollen Umgang mit dem Auftraggeber entstehen Partnerschaften, welche sich positiv auf die Firmen- und Ergebnisentwicklung niederschlagen werden.

Wo wollen Sie inhaltliche Akzente setzen?

Ich möchte vermehrt Kunden aus der Industrie ansprechen und unser Kundenportfolio erweitern. Außerdem möchte ich den Bereich Serviceleistungen weiter ausbauen. Kommunen, Versorger, Industriebetriebe aber auch private Unternehmen brauchen zuverlässige Servicepartner, die nicht nur Baumaßnahmen durchführen, sondern anschließend auch mit der Betreuung und Instandhaltung betraut werden können. Gerade im Versorgungsbereich sind Bereitschaftsdienstleistungen im Vormarsch und in der Großindustrie ist Flexibilität gefordert. Steht deren Produktion zum Beispiel am Wochenende oder in den Betriebsferien still, dann müssen wir ran. Diese Einsatzbereitschaft und Hilfestellung müssen wir bieten können!

Für sparten- und bereichsübergreifende Baumaßnahmen will ich noch stärker auf die Kompetenzen der konzerneigenen Tochterunternehmen beziehungsweise der Mitglieder der Nürnberger Baugruppe zurückgreifen. Dort sind fast alle Leistungsbereiche des Bausektors vorhanden. Es ist besser, die vorhandenen Kompetenzbereiche zu fördern bzw. zu optimieren, als Leistungen fremd zuzukaufen.

Wo sehen Sie das größte Zukunftspotential für die Branche?

Der Bereich der Rohrsanierung wird meiner Meinung nach noch stärker in den Vordergrund rücken. Viele sanierungsbedürftige Versorgungs- und Entsorgungsleitungen sind entweder überbaut oder stehen in direkter Kollision mit der Infrastruktur. Dort wird die grabenlose Sanierung an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnen. Weiterhin sehe ich große Chancen im erneuerbaren Energiesektor. Energieumwandlung, Energiespeicherung und Bereitstellung der Energie zum richtigen Zeitpunkt, das sind die Schlagworte. Wer hier mit innovativen Ideen rangeht, kann durchaus neue Märkte und Kunden finden.   

Haben Sie noch Fragen oder Interesse?

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